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Sehr geehrte Damen und Herren,

der Verein der Freunde und Förderer des Gymnasiums e.V. (Förderverein des Gymnasiums Ochtrup) lädt Sie zur

Mitgliederversammlung am Donnerstag, 23. März 2023, um 19.30 Uhr ins Paddy’s Irish Pub

(Weinstraße 1, 48607 Ochtrup)

ein.

Tagesordnung

  1. Begrüßung
  2. Genehmigung des Protokolls
  3. Bericht der Vorsitzenden
  4. Geschäftsbericht des Schatzmeisters
  5. Bericht des Kassenprüfers
  6. Entlastung des Vorstandes
  7. Vorstandswahl
  8. Informationen aus dem Gymnasium
  9. Verschiedenes

Ich freue mich auf Ihr Erscheinen.

Mit freundlichen Grüßen
Rosemarie Brinkwirth

 

Klassik für Kids

Am Donnerstag, den 21.12.2017 fand in der fünften und sechsten Stunde in der Aula des Schulzentrums im Rahmen der Programmreihe „Klassik für Kids“ eine Aufführung des Weihnachtsstücks „Nussknacker und Mausekönig“ statt, die vom Pindakaas Saxophon Quartett sowie mehreren Bühnen- und Fernsehschauspielern dargeboten wurde. Schülerinnen und Schüler unserer fünften Klassen nahmen gemeinsam mit Viertklässlern von der Marienschule an der Veranstaltung teil und berichteten im Anschluss von einer sehr unterhaltsamen Aufführung.

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Förderverein finanziert hochwertige Medientechnik für den Fachraum Englisch/Französisch

Dank der großzügigen Unterstützung des Fördervereins des städtischen Gymnasiums Ochtrup konnte nun der Fachraum Englisch/Französisch (Raum N208) mit modernster Technik ausgestattet werden. Ein neuer Beamer, eine Leinwand, ein internetfähiger PC mit Bildschirm, eine Dokumentenkamera und ein Soundsystem können ab sofort für einen innovativen mediengestützten Fremdsprachenunterricht genutzt werden.

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Das Klassenorchester wächst

Mit der Spende des Fördervereins von 2 Xylophonen wächst unser Klassenorchester. In den Klassen fünf und sechs lernen alle Kinder auf Instrumenten zu spielen. Längst gibt es nicht nur die eigenen Blockflöten, auf denen die Kinder spielen, sondern in den vergangenen Jahren haben wir viele Rhythmus- und Maletinstrumente angeschafft, um das Klassenorchester interessanter zu gestalten und klanglich schönere Ergebnisse zu erzielen.

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„Verliebt – verlobt - verheiratet?“

Mit dem bewährten Konzept „Projekt Liebesleben“ der AWO (Arbeiterwohlfahrt Münsterland) in Zusammenarbeit mit der Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle des Kreises Steinfurt konnten die SchülerInnen der Jahrgangsstufen 6 und 9 Anfang Februar alles fragen, was ein Schülerherz bewegt. Zeitgemäß und ganzheitlich wurden Liebe, Freundschaft, Sexualität, Beziehungsaspekte, Aufklärung und Verhütung, aber auch unterschiedliche Werthaltungen und ethische Aspekte thematisiert.

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Bewegung in die Schule – gemeinsam mit dem Förderverein bewegt sich was

Schule und Bewegung – ein ganzheitliches Konzept, das die Integration von Bewegung, Spiel und Sport in den Schulalltag vorsieht. Am Städtischen Gymnasium in Ochtrup wollten die Sportlehrer/innen gemeinsam mit den Schülervertretern/innen die Schüler/innen in Bewegung bringen und die Bewegungsangebote, insbesondere in den Pausen verbessern. Die Idee waren selbstverwaltete Spielekisten für alle Klassen der Jahrgangsstufen 5 und 6.

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Ein würdiger Ort des Gedenkens

Auch Dank der großzügigen Unterstützung des Fördervereins konnte ein fächerübergreifendes Projekt des Geschichts- und Kunst-Lks der Jahrgangsstufe Q2 umgesetzt werden. Als Abschluss der Woche der Brüderlichkeit wurde die von den Schülerinnen und Schülern gestaltete Gedenkstätte zur Zwangsarbeit in Ochtrup auf dem Friedhof an der Oster der Öffentlichkeit übergeben. Die feierliche Einweihung erhielt einen besonderen Rahmen, da als Ehrengäste u.a. die Zeitzeugin Margarita Zhurba und der Journalist Viktor Pedak aus der Ukraine bewegende Worte an die Gäste richteten. Die Gedenkstätte selbst besteht aus einer Stele, auf der Informationen zum Thema „Zwangsarbeit in Ochtrup“ zusammengetragen wurden. Zudem findet sich auf dem Gelände ein gestalteter Gedenkstein. Beides soll an das Schicksal von fünf Säuglingen erinnern, die als Kinder von Zwangsarbeiterinnen in Ochtrup auf Grund mangelnder Hygiene und Mangelversorgung verstarben.  Zudem wird der Säuglingsschwester Margund Fehrmann gedacht, die erreichen konnte, dass sich ab dem Jahre 1944 die Versorgungslage der Kinder in Ochtrup deutlich verbesserte.

 

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