• 011.jpg
  • 006.jpg
  • 002.jpg
  • 007.jpg
  • 014.jpg
  • 010.jpg
  • 008.jpg
  • 015.jpg
  • 005.jpg
  • 003.jpg
  • 013.jpg
  • 001.jpg
  • 009.jpg
  • 012.jpg
  • 004.jpg

Klassik für Kids

Am Donnerstag, den 21.12.2017 fand in der fünften und sechsten Stunde in der Aula des Schulzentrums im Rahmen der Programmreihe „Klassik für Kids“ eine Aufführung des Weihnachtsstücks „Nussknacker und Mausekönig“ statt, die vom Pindakaas Saxophon Quartett sowie mehreren Bühnen- und Fernsehschauspielern dargeboten wurde. Schülerinnen und Schüler unserer fünften Klassen nahmen gemeinsam mit Viertklässlern von der Marienschule an der Veranstaltung teil und berichteten im Anschluss von einer sehr unterhaltsamen Aufführung.

Weiterlesen ...

Theaterjugendring: Törless im Turndress

Nach der Verabschiedung des langjährigen Betreuers des „Theaterjugendringes“, Dr. Ulrich Klisa, übernahm unserer Kollegin Elmy Flüchter-Bauer die Betreuung dieses Angebotes für die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums.

Der Förderverein übernimmt von Anfang an jedes Mal einen Teil der Buskosten, um den Eigenanteil der Schüler/innen so gering wie möglich zu halten und Jedem Interessenten die Möglichkeit eines Theaterbesuches zu eröffnen.

Der nachfolgende Text wurde von einer Teilnehmerin verfasst.

Weiterlesen ...

SV-Fahrt nach Tecklenburg 2017

Am 15.11.2017 fuhr die Schülervertretung, wie in jedem Jahr, nach Tecklenburg, um sich dort intensiv mit der Veränderung der Schule zu beschäftigen. Mehrere Arbeitsgruppen, wie z.B.  die Schuljubiläumsgruppe, arbeiteten an der konkreten Umsetzung ihrer Pläne. Zusammen mit Jacco Grassmann von der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) befassten sich die Schüler mit der Zukunft unserer Schule. Verschiedene Ideen und Veränderungsvorschläge, die sich die Schüler für unsere Schule wünschen, wurden entwickelt. Abends haben die Schüler gemeinsam Spiele gespielt, bei denen gerade das Gemeinschaftsgefühl gestärkt wurde. Das geplante Spielprogramm von Jacco Grassmann, welches unter anderem verschiedene Kennlern- und Kooperationsübungen beinhaltete, trug zu der guten Zusammenarbeit während der Fahrt bei, die gerade für eine Schülervertretung der Grundstein für die Realisierung ihrer Ziele darstellt.  

Weiterlesen ...

Fahrt der Schülervertretung 2011

Vom 16. bis zum 18. Februar 2011 verbrachte die Schülervertretung des Städtischen Gymnasiums Ochtrup drei arbeitsreiche Tage in der Jugendherberge Rheine. In bereits fester Tradition arbeiten die engagierten Schülerinnen und Schüler einmal pro Jahr an Projekten zur Mitgestaltung des Schullebens. Die Spannweite der Projekte reichte in diesem Jahr von der Auseinandersetzung mit Mobbingproblemen über ein selbst erarbeitetes Konzept zur Lehrerevaluation bis hin zur Planung von sportlichen Aktivitäten wie Sportfesten und vor allem Pausensportangeboten. Ein ganz besonders wichtiges Anliegen war den Schülerinnen und Schülern die weitere Ausgestaltung des Konzeptes zur „Bewegten Schule“, bei dem es darum geht, die Pausen für sinnvolle sportliche Aktivitäten als Ausgleich zum Unterricht zu nutzen.

Weiterlesen ...

Vom „Schattendasein“ des Literaturkurses

Seit über 10 Jahren ist der Grundkurs Literatur aus seinem „Schattendasein“ heraus getreten und hat sich zu einem wichtigen Element im kulturellen Leben des Gymnasiums entwickelt. Erinnert sei an die Zusammenarbeit mit der Firma van Delden, in deren Räumen und mit deren Informationen das Stück „abgewickelt“ – eine Auseinandersetzung mit der Geschichte der Textilindustrie – aufgeführt werden konnte, oder an die „Faustimpressionen“, die während der Renovierung der Aula im Schulatelier van Delden zur Aufführung gebracht wurden.

Weiterlesen ...

Ein würdiger Ort des Gedenkens

Auch Dank der großzügigen Unterstützung des Fördervereins konnte ein fächerübergreifendes Projekt des Geschichts- und Kunst-Lks der Jahrgangsstufe Q2 umgesetzt werden. Als Abschluss der Woche der Brüderlichkeit wurde die von den Schülerinnen und Schülern gestaltete Gedenkstätte zur Zwangsarbeit in Ochtrup auf dem Friedhof an der Oster der Öffentlichkeit übergeben. Die feierliche Einweihung erhielt einen besonderen Rahmen, da als Ehrengäste u.a. die Zeitzeugin Margarita Zhurba und der Journalist Viktor Pedak aus der Ukraine bewegende Worte an die Gäste richteten. Die Gedenkstätte selbst besteht aus einer Stele, auf der Informationen zum Thema „Zwangsarbeit in Ochtrup“ zusammengetragen wurden. Zudem findet sich auf dem Gelände ein gestalteter Gedenkstein. Beides soll an das Schicksal von fünf Säuglingen erinnern, die als Kinder von Zwangsarbeiterinnen in Ochtrup auf Grund mangelnder Hygiene und Mangelversorgung verstarben.  Zudem wird der Säuglingsschwester Margund Fehrmann gedacht, die erreichen konnte, dass sich ab dem Jahre 1944 die Versorgungslage der Kinder in Ochtrup deutlich verbesserte.

 

Weiterlesen ...

   

   
© ALLROUNDER